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Das
schweizer Politghetto:
Zeigt
die Mechanismen auf, die zu schwerwiegenden Rechtsverletzungen führen (verbotene Geheimakten, illegale
Telefonkontrollen, illegale Haftanordnung, Missbräuche und Demütigungsrituale durch die
Polizei,
selektive Verfolgung von Deliktvorwürfen, Versagen der Aufsicht durch die
Strafkammer und vieles mehr). Er prangert die Bagatellisierung der Missstände
durch die Regierung an. Einige Auszüge, bitteschön:
Auszüge:
Rechtsprofessor Franz Riklin : «Was mich störte und betroffen machte,
waren einerseits die Vielzahl schwerwiegender
Grundrechtsverletzungen, auf die ich bei meinen Recherchen stiess, und andererseits die
Methoden, mit denen die Betroffenen und der Politfilz versuchten, durch

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Geheimhaltung,
Desinformation, Bagatellisierung und selbst mit Lügen Vorwürfen entgegenzutreten.
Was
mich ärgerte, waren weniger einzelne Fehler als die [...] gelebte Verlogenheit... »
«Behörden und Betroffene entwickelten eine hochspezialisierte Technik, auf
sachbezogene Kritik entweder nicht oder dann so zu reagieren, dass sie sich
nicht mit den Fakten auseinandersetzen mussten.»
«Eine Grossrätin sagte an einer Sitzung des Grossen Rates am 9.2. 2001,
als es um die Verwirklichung eines Informationsgesetzes ging: "Man
sollte die Medien nicht als notwendiges Übel ansehen, sondern vielmehr als
vorrangiges Instrument zur Verbreitung staatlicher Informationen." Diese
Aussage charakterisiert das in Freiburg herrschende Medienverständnis. Die
Medien sind gerade recht, um Reden und Vorschläge der Behörden publik zu
machen. Das ist Verlautbarungsjournalismus in
Reinkultur. »
«Weniger beliebt ist Kritik. Aus gut informierten Kreisen bin ich
unterrichtet worden, dass es im Laufe der Zeit immer wieder massivste
Einflussnahmen und Drohungen gegen Medien gegeben hat,
wenn sie ihre Aufgabe der Kontrolle von Machtträgern wahrzunehmen versuchten.
Hinzu kommen viele Verflechtungen persönlicher Art oder durch Vertreter der
Politik in Verwaltungsräten von Medienunternehmen... »
Kommentar swiss-scandals.org : Soweit also zu den
schweizer Medien und dies von kompetenter Seite !
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«Ein Journalist, der die
Recherche pflegte und viele schwerwiegende Missstände aufdeckte, büsste dies mit der Entlassung. Ich
meine Andreas Keiser, Chefredaktor von Radio Freiburg. Er wurde vom
Verwaltungsrat dieser Lokal-Radiostation unter dem Vorsitz des
einflussreichen und umstrittenen CVP-Politikers Damien Piller gegen den
Willen der überwiegenden Mehrheit der Redaktion in die Wüste geschickt, dies
unter dem Vorwand von Personalquerelen. Kenner der Politszene sind überzeugt,
dass im Vordergrund politische Motive standen, die Entfernung eines
ungeliebten Kritikers. Dies sagte selbst ein Verwaltungsrat des Senders,
Claude Ayer.
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Für
ihn war es "ein Attentat gegen das Recht auf
Information und die redaktionelle Freiheit". Dr Markus Escher, NZZ-Korrespondent
und Präsident der Programmkommission, erklärte: "Seit einiger Zeit
wollen mindestens drei Personen Keiser wegen seiner politischen
Berichterstattung vom Radio entfernen." »
Kommentar swiss-scandals.org : Unsere Server befinden
sich nicht in der Schweiz und damit unabhängig von helvetischem Filz und
notorischer schweizer Vetternwirtschaft.

«Offenbar gehört es zum Ritual einer von der Aufklärung verschonten Republik, dass die Unteranen den Machtträgern auch bei schwersten
Grundrechtverletzungen mit Höflichkeit begegnen müssen. Ich halte es hier mit Professor
Jörg-Paul Müller, der sagte: "Recht lebt von der Empörung, die man
angesichts von Ungerechtigkeiten empfindet.»

«Den Titel "Von der Aufklärung verschont" habe ich für dieses Buch
gewählt, um zum Ausdruck zu bringen, dass auf jeden Fall in Freiburg, aber
wohl auch anderswo Verhaltensmuster bestehen, die an das Mittelalter und an Zustände erinnern, wie man sie aus
totalitären Staaten kennt... »
Kommentar swiss-scandals.org : Wir bekämpfen
rudelhaften Beamtenfilz und Amtswillkür !
«Der Politfilz versucht, das
Geschehene möglichst zu verdrängen und zu verharmlosen, um wieder zur Tagesordnung
übergehen zu können... »

Kommentar swiss-scandals.org : Das notorische
schweizerische Vorgehen der Amtsstuben-Mogulen.
«Die Geschichte
hat gelehrt, wohin es führt, wenn sich im Strafwesen tätige Personen
unkritisch mit Behörden solidarisieren, die Unrecht begehen oder
tolerieren... »
Das Buch von Herrn Rechtsprofessor Franz Riklin wurde
im Jahre 2002 veröffentlicht !
Das Buch liegt auch in französischer Sprache vor.
Buch komplett, in deutscher Sprache: html pdf
Buch komplett, in französischer Sprache: html pdf
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